Übersichtskarte

Liverpool and Manchester

Donnerstag, 07.03.2019

Guten Tag meine Blogleserinnen und Blogleser,

am Wochenende waren Dani und ich in Liverpool und in Manchester. Außer, dass das Wetter leider nicht sehr toll war. Aber wir haben das Beste drauß gemacht. wir waren in vielen Museen, und das tolle ist, dass diese in England oft keinen Eintritt kosten. Das könnte man in Deutschland auch mal einführen.

Die Stadt Liverpool fand ich wirklich toll, schöne alte Häuser, das Meer und süße kleine Restaurants und Bars in denen viel Livemusik gespielt wird. Manchaster hingegan hat mir nicht gefallen, es ist zu industriell für mich. Keine schönen Häuser und nicht wirklich viele schöne Plätze allgemein. Aber vielleicht war ich auch zu kurz da und konnte daher nicht die schönen Flecken der Stadt sehen. 

Mein nächster Kurztrip ist auch schon geplant. Nächste Woche geht es nach London wo ich mit meiner Cousine die Stadt anschauen werde.

Danach wird es wohl keine Kurztrips mehr geben, weil ich mich schonwieder auf die Prüfungen hier vorberiten muss. WIr haben uns schon einige Male für die Gruppenreferate getroffen. Es geht also wieder los... NA TOLL!

 

Ich wünsche euch ein tolles Wochenende 

Eure Enny

    The imperial War Museum directly next to the stadium of Manchester United Superlambananas

Birmingham

Mittwoch, 20.02.2019

Hallo meine lieben Blogleserinnen und Blogleser,

 

ich hatte Besuch aus Deutschland... Der Daniel war da:) und natürlich wollten wir ganz viel unternehmen, weil ich habe durch meine Hausarbeit selbst noch nichts von Birmingham gesehen und natürlich wollte ich auch, dass es für Dani nicht langweilig wird. Denn die Uni ist leider sehr weit weg vom Zentrum und hier gibt es nicht wirklich viel zu tun. 

Dieser Blogeintrag soll voll mit Bildern werden um euch Eindrücke von der Stadt und meiner Umgebung hier geben. Denn diese Stadt ist wirklich groß. Von einem 1000 Einwohner Kaff in eine 1,2 Millionen Einwohner Stadt. Das ist zu 100% die größte Stadt in der ich bisher gelebt habe und wahrscheinlich auch jemals leben werde.;) 

Also am Samstag Morgen sind wir zuerst um einen See gelaufen, der diekt hier bei der Uni ist. Danach sind wir in die Stadt gefahren. 53 Minuten braucht es mit diesem kak Bus bis man in der Innenstadt ist.... Ahhhh sooo langeeee.... 

Auf dem Weg in die Stadt DEn See kann man sehen wenn man in der Bib sitzt Der See direkt vor der Uni Tolles Wetter, ein See und eine glückliche EnnyDer Frühling kommt

Hab dann kurz meinen Laptop zum reparieren geben und haben danach die Stadt erkundet.... Ok wir waren hauptsächlich shoppen,.... okee nur ich.... Aber es war sooo viel los in der Statd, weil diese Woche für die meisten Schüler Ferien sind, was wir natürlich nicht wussten... War aber trotzdem cool. Zum shoppen ist es hier echt toll. 

Am Montag sind wr ins Museum gegangen, weil dort eine Da Vinci Ausstellung ist und wir seine Werke bewundern wollten. Am Ende haben wir aber lediglich die Geschichte von Birmingham und Ägypten gesehen. Da bei der Da Vinici AUsstellunge sooo viele Leute anstaden und wir keine 40Minuten warten wollten. Ich geh einfach nochmal hin wenn keine Ferein sind. Das Museum ist sowieso kostenlos. So who cares....

Das Museum von außen Feminismus Ausstellung Komische Ausstellung für Kinder Sag nein zu Rassismus

Und gestern hatte der Dani Geburtstag :) wir waren gemeinsam Mittagessen und Kaffee trinken. Hab ihn dann noch zum Zug gebracht und heute ist er schonwieder bei der Arbeit;) Ich war gestern Abend dann noch im Badminton und danach noch auf er Geburtstagsparty von meiner Mitbewohnerin, Britt, aus Belgien. Die auch gestern Geburtstag hatte. Es war ein toller Abend, hab mich mit vielen Belgiern und Niederländern unterhalten... 

So jetzt geh ich mal kochen und danach ins Gym mit ner Freundin:)

Habt einen tollen Tag 

Eure Enny

 

 

 

Meine erste Uniwoche

Freitag, 08.02.2019

Hallo liebe Blogleser und Blogleserinnen,

 

ich möchte heute gerne über meine erste Woche an der Universität hier schreiben. 

Gerade im Moment sitze ich einer Vorlesung bei der es um Inklusion von Menschen mit Behinderung geht. das Modul heißt Understandling Disability. Das Seminar geht noch bis um 16:00 Uhr, hab also ab jetzt immer lange Freitage, echt toll... NICHT!!! 

Am Dienstag hatte ich ein Seminar namens: Working therapeutically with children, young people and families. Hier geht es um das Beraten bzw. das Betreuen von Menschen die persönliche Probleme haben.

Und am Donnerstag habe ich noch das Seminar. Working with families facing violence and harm. Das Seminar finde ich super interessant, weil ich über dieses Thema noch nicht viel gehört habe und es leider immernoch viel Gewalt innerhalb Familien bzw. der Gesellschaft gibt. 

Die Seminare hier werden immer von zwei Tutoren unterrichtet, außerdem gibt es viel Grupenarbeit, an der auch dir Tutoren teilnehmen. 

Insgesamt habe ich einen guten ersten Eindruck von den Unterrichtsstunden hier. Ich freue mich auf das Semester hier.

 

So jetzt wünsche ich euch ein tolles Wochenende:)

Eure Enny

Oxford

Sonntag, 03.02.2019

Guten Morgen meine lieben Blogleser und Blogleserinnen,

ich sitze gerade in der Bibliothek und sollte eigentlich an meiner Hausarbeit weiter schreiben, schreibe aber doch lieber meinen Blog weiter, upps;)

Auf jeden Fall war ich gestern in Oxford mit einigen anderen Auslandsstudierenden. Oxford ist die dritt älteste Uni der Welt und daher auch wirklich alt und wunderschön. 

Wir haben leider keine Führung bekommen, sondern sind einfach in kleinen Gruppen rumgelaufen und haben uns das angeschaut was uns am Meisten interressiert hat. 

Von Kapellen über Bibliotheken hinzu Museen, haben wir alles gesehen. Vor Allem für alle Harry Potter, Alice im Wunderland oder Herr der Ringe Fans  gibt es in Oxford viel zu sehen, da einige Filmszenen dort gedreht wurden, beziehungsweise die Autoren sich hier inspirieren lassen haben.

Alles klar, das wars auch schon, ich wünsche euch einen tollen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche:)

Eure Enny

 

England:)

Mittwoch, 30.01.2019

Hallo liebe Blogleserinnen und Blogleser,

 

ich habe mir gedacht, es ist eine gute Idee auch über mein Auslandssemester einen Blog zu schreiben, und da ein paar meiner Freunde sich auch drüber freuen werden, dacht ich mal ich versuchs nochmal. 

Also wie ihr alle wisst, oder auch nicht, ich bin vorgestern nach England geflogen, und werde hier zwei Semester verbringen. Heute hat die Einführungswoche für das Theoriesemester begonnen, im Juni werde ich dann direkt mit meinem Praxissemester weiter machen und irgendwann im Oktober komm ich dann wieder Heim.

Ich wohne hier direkt im Wohnheim, auf dem Unicampus, was sehr geschickt ist, weil ich dann theoretisch nur 5 minuten bevor die Vorlesung anfängt aufstehen muss;) Aber leider ist ist das Zimmer hier ziemlich alt, es sieht aus wie ein Jugendherbergszimmer aus den 70ern. Aber ich hab mein eigenes Waschbecken. Die Küche und das Bad teile ich mir mit 5 anderen Mitbewohnerinnen. Eine Mitbewohnerin kommt auch von meiner Hochschule und die Andere kommt aus Belgien und ist auch super freundlich. Den Rest habe ich leider noch nicht getroffen. Also ingesamt bin ich sehr happy mit allem hier bis jetzt. 

Die Uni hier ist mega modern, in jedem Seminarraum gibt es Beamer, Leinwand und alles mögliche und alles geht hier elektronisch. Es gibt sogar einen Starbucks in der Uni, richtig krass. Das Einzige was ich nervig finde ist, dass man hier überall überwacht wird, es gibt Kameras in jedem Winkel der Uni. 

Heute war der Einführungstag hier und ich habe alle internationalen Student*innen getroffen. Und ich kannn euch sagen, davon gibt es hier einige. 25 Menschen aus ganz Europa, aber vor Allem aus Belgien, Deutschland und den Niederlanden. Alle Leute sind so nett und offen, es ist so einfach hier Leute kennen zu lernen, weil alle so offen sind und man hat auch gleich einen gewissen Gruppenzusammenhalt wahrgenommen. Wir wrden hoffentlich viel zusammene unternehmen. Weil ich auch schon in Amerika so viele Menschen aus der ganzen Welt kennengelernt habe und es einfach so toll ist, verschiedene Kulturen kennenzulernen und sich vielleicht irgendwann auch mal gegenseitig zu besuchen. 

Morgen wird es eine Tour durch die Uni geben und am Freitag werden wir lernen wie hier die Prüfungsleistungen aussehen und wir werden etwas über die englische Kultur lernen. Und am Samstag gehen wir auf einen Trip nach Oxford, was auch sehr sehr cool ist.

 

Also dann schreibe ich jetzt mal an meiner Hausarbeit weiter (yeiii) :/ 

Ich wünsche euch einen tollen Tag:)

Eure Enny

Meine letzten Wochen

Donnerstag, 27.07.2017

Hallo meine Blogleser,

heute möchte ich über meinen wunderschönen Urlaub und meine letzten Tage hier in den USA schreiben.

Meine Reise nach Californien startete am 12. Juli, Theresa fuhr mich zum Zugbahnhof und von da an bin ich dann ganz alleine gereist, was mir schon ziemlich Angst gemacht hat, denn ich bin davor noch nie alleine gereist. Aber als ich dann nach 2,5 Stunden Zugfahrten, ein paar Minuten in der Subway und 7 Stunden Flug endlich in Los Angeles angekommen bin war ich einfach nur glücklich. Das Hostel in dem ich geschlafen habe war ganz neu, erst einen Monat bevor ich gekommen bin wurde es eröffnet. In meinem Zimmer habe ich mit 5 weiteren Leuten aus der ganzen Welt geschlafen. Viele Bekanntschaften wurden geschlossen. In Los Angeles habe ich ersteinmal eine Tour durch die Hollywood Hills gemacht, wo man die Häuser von Weltstars wie Justin Bieber und Leonardo Di Caprio bestaunen konnte. Da ich an diesem Tag abends sehr müde war, da ich ein Jetleg hatte und mich Sightseeing sehr müde macht, bin ich früh ins Bett gegangen. Am Freitag wollte ich einfach nur chillen, hab also die Metro genommen und bin zum Santa Monica Pier gefahren, hab mich dort für 4 Stunden an den Strand gelegt und mir den Sonnenbrand des Jahrtausends geholt. Trotzdem war der Tag super schön, am Meer kann man einfach super relaxen. Am Samstagmorgen hat mich dann Papas bester Kumpel Edi abgeholt und wir sind nach Las Vegas gefahren. Zuerst sind wir durch Malibu gefahren, haben tolle Villen gesehen und dann gings über Berge und Wüste nach Las Vegas. Als wir Nachmittags angekommen  sind hatte es 50 Grad Celsius. Deshalb sind wir auch zuerst ins Hotel, bevor wir uns Las Vegas richtig angeschaut haben. Abends um 20:00 Uhr sind wir dann nochmal los, sind den Strip entlag gelaufen, waren im MGM und haben das Wasserspiel vor dem Ceasars Palace angeschaut. Der Abend war unglaublich schön, vielen Dank Edi, dass du das möglich gemacht hast, ich hatte eine tolle Zeit mit dir. (It was amazing)  

Am Montag morgen ging es dann schon nach San Francisco, nach 7 Stunden Busfahrt, einen Freund mehr und Rückenschmerzen bis zum geht nicht mehr kam ich dann am Abend endlich an. Das Hostel in San Francisco war leider nicht so toll, trotzdem waren die Leute in meinem Zimmer wieder super nett. Insgesamt habe ich in San Francisco sehr wenig sightseeing gemacht. Meinstens habe ich ausgeschlafen, dann bin ich zum Pier gelaufen und habe irgendwo am Meer gefrühstückt und bin dann am Strand entlang gelaufen. Natürlich habe ich aber die Golden Gate Bridge gesehen, ich sie auch überquert. Nach vier Tagen San Francisco bin ich dann wieder nach New York geflogen. Nach einer langen Nacht in New York City, bin ich dann am nächsten Morgen mit dem Zug nach Hause gefahren. Und am Bahnhof haben mich Theresa und Pooja überrrascht, sie kamen mit Lily um mich ab zu holen.

Es war so toll, ich hatte sie wirklich vermisst, deshalb weiß ich gar nicht, wie ich in einer Woche für eine lange Zeit vielleicht sogar für immer Tschüss sagen soll. Die Menschen hier sind wie meine Familie, wir haben so viel zusammen erlebt und ich habe so viele Freundschaften geschlossen. Meinen Koffer habe ich schon halb gepackt, und von den ersten Leuten musste ich ich auch schon verabschieden. Trotzdem fühlt sich alles noch so unwirklich an, ich arbeite ganz normal jeden Tag, alles ist wie gewöhnlich. Aber dann kommen manchmal Phasen in denen ich realiesieren, dass ich sehr bald gehen werde, dann fließt auch mal die ein oder andere Träne. Trotzdem freue ich mich natürlich auf mein Zuhause, meine Familie und Freunde, vor Allem auf meine Oma und meinen Opa, aber auch auf einen neuen Lebensabschnitt. Ich planen auf jeden Fall irgendwann wieder zurück zu kommen, und ich würde mich auch freuen wenn meine Freunde mich mal besuchen könnten.

 Ich freue mich euch alle bald wieder in den Arm nehmen zu können.

Bis ganz bald eure Fabienne 

     Downtown Los Angeles Walk of Fame Michael Jacksons Fuß- und Handabdrücke The chinese Theater Santa Monika Pier Sonnenuntergang in Los Angeles Die weißen Straßenlaternen vor dem County Museum of Art Auf dem Weg von Los Angeles nach Las Vegas Route 66 Und natürlich muss man sich immer gesund ernähren Vor dem berühmten Selfietime Vor dem Caesars Palace Nacht in Las Vegas Excalibur Hotel in Las Vegas Die Küste von San FranciscoWunderschönes Wetter gehabtEnny auf der Golden Gate BridgeAnother SelfieSan Francisco Downtown

Random Stuff

Freitag, 07.07.2017

Hallo meine Blogleser,

ja mich gibts auch noch und mir geht's super 👍🏽 Ich habe diesen Blogeintrag gerade schoneinmal geschrieben, war auch sehr zufrieden mit dem Ergebnis, aber dieses blöde Portal hier hat alles gelöscht bevor ich es Hochgeladen habe😡 Jetzt versuch ichs halt nochmal. 

Warum ich so lange nichts mehr von mir hören lassen habe hat wahrscheinlich mehrere Gründe aber der Ausschlaggebendste ist, dass das Leben hier für mich Alltag geworden ist und da ich jeden Tag das Selbe mache,möchte ich euch damit nicht langweilen. Stattdessen werde ich hier ein paar coole Erlebnisse aus der Vergangenheit aber auch Dinge die noch passieren werden einbringen.

Zuerst möchte ich allen die mir zum Geburtstag gratuliert haben nochmal auf diesem Weg bedanken, ich hatte einen tollen Tag, Theresa hat mir eine Überraschungsparty geschmissen und wir waren gemeinsam Essen und im Kino, war ein toller Tag, trotzdem hat es sich nicht wie ein richtiger Geburtstag angefühlt.

Ein tolles Gefühl wahr es jedoch als meine Familie gekommen ist. Wir haben uns in einem Hotel getroffen, ich habe auf sie gewartet, und als sie zu Tür reingekommen sind habe ich sie alle ganz fest umarmt. Mama und mir kamen natürlich gleich die Tränen, aber auch der Bene hatte Pipi in seinen Augen, auch wenn er das nie zugeben würde ;) Dieses Wiedersehensgefühl war unglaublich schön. Ich wünschte es hätte länger angehalten. Leider war es nach ca. zwei Minuten wieder weg und alles war wie immer, als wäre ich nicht weg gewesen. Der Urlaub war echt toll, wir haben einen Wohnmobil gemietet und sind damit zu den Niagarafällen nach Chicago und Boston und dann noch zu mir nach Hause gefahren. Am letzten Abend haben sie noch bei mir zu Hause zu Abend gegessen. Für mich war das so toll meine beiden Familien zusammen zu haben. Meine Hausmutter sagte, dass meine Mutter sehr schüchtern, aber auch super nett findet. Mein Bruder ist riesig und so cool und apparently sehen wir uns sehr ähnlich. Von meinem Papa ist meine Hausmutter begeistert, sie findet ihn super cool und sympathisch. Ich bin echt stolz auf meinen Papa, hätte nicht gedacht, dass ein English so gut ist. Nach diesem Urlaub freue ich mich noch mehr auf Zuhause.

Apropos Zuhause, in 5 Wochen fliege ich schonwieder zurück nach Deutschland. Wo ist die Zeit nur geblieben. Natürlich freue ich mich auf meine Familie und Freunde und darauf wieder in meinem eigenen Bett zu schlafen, trotzdem werde ich meine Menschen hier sehr vermissen. Vor Allem Lily wird mir fehlen. Aber auch meine Freunde die ich hier gefunden habe werden mir sehr fehlen, ich hoffe ja auf ein baldiges Wiedersehen. Denn alle würden gerne aufs Oktoberfest gehen. 🎉 Ich würde mich auf jeden Fall freuen meinen amerikanischen Freunden meine schöne Heimat zu zeigen. Aber ich plane auch irgendwann malwieder zurück zu kommen, vielleicht aber erst wenn ich üner 21. Jahre alt bin.

Bevor ich aber nach Hause fliege, fliege ich erstmal noch in den Urlaub, nämlich nach Los Angeles. Jeiii ich freue mich soo😍 Walk of Fame, Hollywood das kann einfach nur amazing werden. Am Mittwoch gehts los zuerst 5Tage LA und dann 4 Tage San Francisco. Natürlich werde ich tausende Bilder machen und sie euch zeigen wenn ich wieder nach Hause komme. 

 

Jetzt habe ich es doch noch geschafft den Blog zu Ende su schreiben, ohne dabei einzuschlafen und er ist fast so gut geworden wie der Erste.

Ich freue mich euch alle bald wieder zu sehen.

Eure Enny😘 Familie Klein wieder vereint Die Freiheitsstatue Ellis Island New York City Baby Die Fabienne bei den NiagarafällenEin Regenbogen über den Niagarafälle Tate Tata die Feuerwehr ist da Chicago von oben Mama und ich über den Dächern von Chicago Bibliothek in Boston

Dies und Das

Donnerstag, 09.03.2017

Guten Tag meine Blogleser,

in den letzten Wochen ist hier bei Stanton Home sehr viel passiert, aber auch in meinem Privatleben gibt es kleine Verändeungen. Und davon möchte ich euch heut gerne in meinem Blog berichten.

Juhu ich habe meinen Rückflugticket jetzt bekommen. Ich fliege am 10.08.2017 Heim und werde am 11.08.2017 morgens in Stuttgart landen. Ob ich mich dafauf freue, weiß ich noch nicht so ganz, weil ich eigentlich die meiste Zeit kein Heimweh habe und ich die Menschen hier sehr vermissen werde. Aber ich freue mich natürlich auch sehr darauf meine Freunde und Familie wieder zu sehen.

Außerdem kümmere ich mich in meiner Freizeit jetzt sehr viel um Studiengänge und Dinge die ich nach dem Auslandsaufenthalt vor habe. Das finde ich eher lästig, wieso kann ich nicht einfach von einer Uni angeschrieben werden die mich haben möchte und ich mich nicht mit diesen blöden Bewerbungen auseinandersetzten muss?!

Bei Stanton Home gibt es jetzt auch sehr viele Veränderungen. Zum Einen hat Stanton Home vor zu expandieren, sie planen zwei weitere Häuser zu eröffnen und bis jetzt wurden schon zwei neue Residents angenommen. Diese werden wahrscheinlich bis Mai in das neue Haus einziehen. Aber all das steht noch nicht 100%ig fest, da die Kaufverträge für die neuen Häuser noch nicht unterzeichnet sind. 

Was aber sicher ist, dass die Japanerinnen in unserem Haus beide diese Woche nach Hause fliegen, und da Stanton Home gerade große Probleme hat neue Freiwillige zu bekommen werden wir Freiwillige bekommen die schon ein halbes Jahr hier sind. Meine zwei Freundinnen Magdalena und Pooja die bis jetzt an der Farm gelebt haben, werden jetzt bei uns in Connecticut einziehen. Unser Haus wird also ab dieser Woche difinitiv das Beste Haus von Statnton Home werden. Vier deutsche Freiwillge, dass kann nur gut werdenwink Theresa Pooja und ich Theresa Magda und ich Einer meiner neuen Lieblingsorte Mir geht es super <3

Das war dann auch schonwieder alles... 

Ich wünsche euch noch eine schöne Woche

eure Ennykiss

 

 

 

Mein Leben mit Sandra

Samstag, 25.02.2017

Guten Tag meine Blogleser,

letztes mal habe ich euch von dem Zusammenleben mit Lily erzählt, heut möchte ich das Gleich mit Sandra machen. 

Sandra ist nicht wie die meisten anderen unserer Schützlinge, denn sie ist nicht Behindert wie die anderen Schützlinge aber sie kann trotzdem kein Leben ohne Hilfe führen. Deshalb hat sie oft Probleme sich in der Gesellschaft ein zu finden. Denn sie fühlt sich nicht als Behinderte, aber sie darf nicht selbst über ihr Leben bestimmen wie ich das darf. Sie muss immer das Einverständnis von anderen Leuten bekommen und Rücksicht auf auf unsere anderen Schützlinge nehmen. Zum Anderen ist Sandra 28 Jahre alt aber ihr geistiges Alter ist ca. 14, also das Alter von einem pubertierendem Teenager. Das führt manchmal zu Problemen, denn für mich ist esmanchmal sehr schwer mit ihr um zu gehen. Denn sie kommt von 0 auf 100 in einer Sekunde und as ganz unerwartet wegen ganz kleinen Dingen. Zum Beispiel ist sie einmal morgens zu spät zum Frühstück gekommen und dann hat der Staff gesagt, dass sie bitte nächstes mal 5 Minuten früher runter kommen soll. Sandra ist dann vom Tisch aufgestande , hat gesagt, dass sie es hier hasst zu leben und ist in ihrem Zimmer verschwunden. Oder wenn ihre Großeltern oder ihr Papa ihr den falschen Kaffee mitbringen wird sie auch gleich sehr sauer. INsgesamt wenn etwas nicht so läuft wie sie es sich wünscht geht sie an die Decke. Für mich ist es immer schwer auf dieses Verhalten richtig zu reagieren. Ein Teil von mir möchte einfach zurückzicken, aber ich weiß dass ich eigentlich ruhig bleiben sollte und das Verhalten nicht wiederspiegeln sollte. Bis jetzt ist es mir immer gelungen ruhig zu bleiben. Ich denke ich kann mich manchmal auch in sie hineinversetzen dann meine Teenagerjahre sind auch nocht nicht so lang rum ist. sealed

Aber ich hatte auch schon viele tolle Momente mit Sandra. Sie ist dei Einzige unserer Schützlinge in unserem Haus die sprechen kann was manchmal einfach toll ist, dass nicht alles ruhig ist und man einfach auf der Heimfahrt auch mal reden kann. Außerdem war ich mit Sandra schon Ski fahren was mir super viel Spaß gemacht hat. Sie fährt besser Ski als ich. 

Insgesamt komm ich gut mit ihr klar. Manchmal rege ich mich schon über sie auf, aber das hält sich alles in Grenzen.

Lisa, Theresa, Sandra(mit der speziellen Mütze) und ich beim Wandern Sandra und ich beim Skifahren  Hier waren wir zusammen in dem Kinofilm Trolls

Alles Liebe eure Ennykiss

Halbzeit

Samstag, 11.02.2017

Hallo meine Blogleser,

wie versprochen lade ich hier meinen Halbjahresbericht den ich für meine Organisation schreiben musste hoch. Ich habe Fragen beantwortet die meine Organisation wissen wollte. Viel Spaß beim lesen.

 

Halbjahresbericht
Fabienne Klein
Freiwillige bei:
Stanton Home
205 North Plain Road
MA, 01230 Great Barrington
USA

Guten Tag lieber Mitarbeiter der Freunde,

mein Arbeitsleben ist sehr interessant. Ich wohne nicht im Haupthaus von Stanton Home, sondern in einem von drei weiteren Abzweighäusern. In meinem Haus wohnen drei Residents und drei weitere Freiwillige. Ich kümmere mich am meisten um eine Autistin, die Hilfe bei den meisten alltäglichen Tätigkeiten braucht. Da sie nicht reden kann, ist die Kommunikation mit ihr sehr schwierig. Wenn sie dann manchmal sauer ist, zeigt sie mir das auch manchmal damit, dass sie mich kratzt oder an meinen Haaren zieht. Am Anfang war es sehr schwer für mich mit ihr um zu gehen, aber so langsam hat sie sich an mich gewöhnt und es gibt auch viele schöne Momente mit ihr, zum Beispiel wenn sie einfach meine Hand nimmt oder sich an mich anlehnt wenn sie müde ist.
Sie ist insgesamt interessant für mich, denn wenn man nicht mit einem Menschen reden kann, dann muss man sehr auf Körpersprache achten und für mich ist es so toll zu sehen, wie wir uns von Tag zu Tag besser verstehen, da ich ihre Körpersprache immer besser verstehe.  
Zu meinen Aufgabenfeldern gehören natürlich auch kochen und putzen aber der Großteil meiner Arbeit dreht sich wie gesagt um die Autistin. Insgesamt hat Stanton Home im Moment 11 residents und jeder Einzelne ist so besonders ich habe jeden schon ins Herz geschlossen. Es ist jeden Tag so schön zu sehen, wie ehrlich ihre Freude ist mich zu sehen und wie einfach sie zum Lachen gebracht werden können.
Wir Freiwilligen arbeiten sehr viel und kennen unsere Residents auch am Besten, denn wir verbringen jeden Tag 24 Stunden mit ihnen. Trotzdem musste ich öfters die Erfahrung machen, dass die Freiwilligen nicht viel zu Sagen haben und manchmal auch überhört werden, was ich sehr schade finde. Aber man findet sich damit ab. Insgesamt nervt mich auch die Bürokratiearbeit hier etwas, alles was man beantragt dauert vier mal so lange wie in Deutschland, die Arbeitseinstellung ist eine komplett andere als in Deutschland. Staffs sitzten an ihrem Handy während ich mich um das Essen und den Resident kümmern sollte, aber für mich ist es dann auch schwer etwas zu sagen, weil ich “nur” ein Freiwilliger bin. Trotzdem sind meine Mitarbeiter menschlich super nett und fühle mich wohl hier in meiner kleinen Familie.
Politisch gesehen fühle ich mich nach Trumps Wahlerfolg nicht mehr so wohl in den USA. Was er bis jetzt schon alles umgesetzt hat und was er noch alles vor hat macht mir angst. 

Vielen Dank, dass sie mir geholfen haben dieses Jahr für mich wahr werden zu lassen. Ich fühle mich insgesamt sehr wohl hier und möchte im Moment auch nirgends anders sein als hier. In der nächsten Hälfte werde ich noch versuchen mehr Mitspracherecht für die Freiwilligen ein zu richten und dafür sorgen, dass die Freiwilligen auch angehört werden.

Alles liebe aus den USA wünscht
Fabienne Klein

Auf dieser Seite werden lediglich die 10 neuesten Blogeinträge angezeigt. Ältere Einträge können über das Archiv auf der rechten Seite dieses Blogs aufgerufen werden.